Species-Wildnarzissen

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Wer denkt im Frühling nicht an die leuchtend gelben Osterglocken in alten Bauerngärten und Obsthöfen. Es sind  Wildnarzissen die sich von ganz alleine zu großen Tuffs auf der Wiese und im Garten ausgebreitet haben.

Lesen Sie bitte meine Blumenzwiebelkulturanleitung.
 
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Schon früh im Jahr leuchten die hellen Farben der Wildnarzissen in unseren Gärten. Dann werden wieder Kindheitserinnerungen wach, von leuchtenden Osterblumen auf den Obstwiesen der Bauernhöfe, wo wir die Sträuße für den Ostertisch gepflückt haben. Manchmal auch heimlich und unbemerkt bei der großen Blütenfülle, in Nachbars Garten.
Es sind feine zarte Zwiebelgewächse, die ungestört an ihrem Platz verweilen möchten. Hier darf auf keinen Fall der Samenstand entfernt werden, sonst verhindern wir die Ausbreitung dieser Wiesenschönheiten. Früher haben oft die Hühner das Gras im Obsthof klein gehalten. Das Laub ist giftig und wurde von den Hühnern gemieden. Dadurch konnten die Sämlinge ungestört heranwachsen.
Die bekannteste von allen Sorten ist ´Narcissus  pseudonarcissus`. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet zieht sich über den gesamten Westen Europas, von Spanien über Frankreich, Schweiz, Deutschland bis nach Schweden. Eine Varietät davon ist ´Narcissus pseudonarcissus lobularis`. Beim Pflanzen dieser Sorte muss man allerdings etwas geduldig sein. Die Blüten bilden sich oft erst im 2. Jahr nach der Pflanzung. Ein weiterer reizender Nachkomme ist ´W.P.Milner`. Sie ist blühfreudiger und hat cremeweiße Blüten.