Plastikfrei Einfrieren in Weckgläsern – Weckgläser sind kälte- und hitzebeständig

Ich war auch erst erstaunt, aber es geht – einfrieren in Weckgläsern

Der Vorteil liegt auf der Hand: kein Plastik, weniger Sondermüllberge. Ökologisches einfrieren von Lebensmitteln, bedeutet weniger Schadstoffe aus Kunststoff in den Lebensmitteln. Die Gläser lassen sich immer wieder verwenden.

Da Wasser sich beim Einfrieren ausdehnt, ist folgendes zu beachten:

Weck-Gläser nicht randhoch befüllen. Einen Fingerbreit zum oberen Rand Platz lassen.
Weck-Gläser beim Einfrieren nicht luftdicht verschließen. Luft muss unbedingt hineinströmen können. Beim Abkühlen verringert sich das Luftvolumen. Bei dicht abgeschlossenen Gläsern entsteht ein Unterdruck im Glas und das Weckglas würde zerbrechen.
Am besten eignen sind Gläser mit gerader Form, wie die Wecksturzgläser oder Weckzylindergläser.

Bruchgefahr bei schnellem Temperaturwechsel!

Die heiß abgefüllten Gläser müssen zuerst abkühlen bevor sie in den Gefrierschrank kommen. Denn starker Temperaturwechsel führt zu Glasbruch.

Das spricht für das Einfrieren im Glas.
Einfrieren schont gegenüber dem Einkochen die Nährstoffe in den Lebensmitteln. Keine Anhäufung von Plastikmüll. Glas enthält keine gesundheitlich bedenklichen Stoffe wie z. B. Weichmacher, PVC, Farbstoffe oder BPA in Kunststoffgefäßen. Weckgläser mit Glasdeckel lassen sich gut reinigen und nehmen keine Gerüche und Farben an wie Kunststoffgefäße oder Blechdeckel an Schraubgläsern. Geht ein Weckglas zu Bruch, kann es einfach recycelt werden.
Lesen Sie dazu auch den Artikel Glas statt Plastik...

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