Tulpen, Tulipa, Tulip, Tulipan, Tulp


Tulpen gehören zur Pflanzenfamilie der Liliengewächse, Liliaceae. Ein Frühlingsgarten ohne Tulpen ist kaum vorstellbar. Die meisten Gartenliebhaber möchten auf den farbenfrohen Anblick dieser Gartenjuwelen nicht verzichten. Sie werden in jedem Jahr aufs Neue durch die Vielfalt der Blütenformen und leuchtende Farben begeistert. Tulpen bringen Schwung in den Garten. Die Wildtulpen sind die ersten ihrer Sorte im neuen Gartenjahr. Die Heimat der botanischen Tulpen oder historischen Tulpen ist Mittel- oder Vorderasien. Der Name der Tulpe ist zurückzuführen auf das türkische Wort Tülbend oder auf das persische Dulband, ursprünglicher Name für Turban.

Im 16. Jahrhundert kam die Gartentulpe nach Mittel- und Westeuropa. Gegen Ende des Jahrhunderts wurde Holland zum Zentrum der Tulpen-Zucht. Vor allem durch die ausführlichen Arbeiten des Carolus Claudius, der als Charles de l’Écluse am 18. Februar 1526 in Arras, Flandern, geboren wurde und am 4. April 1609 in Leiden, Niederlande, gestorben ist. Er war Gelehrter, Arzt und Botaniker. Kurz wird er auch  oft nur Clusius genannt. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Clus.“. Einige Pflanzen sind nach ihm benannt, unter anderem Tulipa Clusiana, die Damen-Tulpe. Er förderte auch die Verbreitung exotischer Nahrungs- und Zierpflanzen. So verdankt ihm Österreich unter anderem die Einführung der Kartoffel (1588) sowie der Kaiserkrone, Fritillaria imperialis.

Tulpen waren ab Mitte des 16. Jahrhunderts ein begehrtes Liebhaberobjekt. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts begann der kommerzielle Handel mit Tulpenzwiebeln. Die Tulpen-Preise stiegen in den 1630er Jahren exorbitant in die Höhe. Zur sogenannten Tulpomanie.  Eine Zwiebel wurde  für den Wert eines Bürgerhauses in Amsterdam gehandelt. Bis die Preise 1637 plötzlich einbrachen. Das führte zum ersten weltweiten Börsencrash. Viele verloren ihr gesamtes Vermögen. Besonders hohe Preise erzielten Tulpen mit gemusterten Blütenblättern. Es wurden alle möglichen Zuchtversuche, mit Tinte oder verbranntem Taubenmist auf der Erde, unternommen um diese Tulpen zu vermehren. Doch leider vergebens. Der Grund für die besondere Farbgebung wurde erst 1924 gefunden. Man stellte erst zu diesem Zeitpunkt fest, dass der Grund dafür ein Virus ist, der von Blattläusen übertragen wird und über infizierte Tochterzwiebeln weitergegeben werden kann. Das war auch der Grund, warum diese schön gefärbten Tulpen besonders anfällig und nicht so ausdauernd wie gesunde Tulpen waren.

Aus diesen alten Tulpensorten stammen nach jahrhundertelangen züchterischen Bemühungen unsere heutigen Gartentulpen, die ich Ihnen hier vorstellen möchte: 



Einfache frühe Tulpen
Die  frühblühenden Tulpen dieser Gruppe haben meistens einen kurzen festen Stiel und einen angenehmen Duft. Sie entstanden aus den „Duc van Tol“ Tulpen. Eine Sorte, die sich für die Treiberei eignet. Meine Lieblingssorte ist: Apricot Beauty, lachsfarben und wunderbar duftend.

Triumph Tulpen
In den Jahren 1900 bis 1920  wurden einfache frühe Tulpen mit den später blühenden Darwin-, Mendel- und Breeder-Tulpen gekreuzt. Dadurch entstanden diese wunderbaren Tulpen mit ihren schönen Farbkombinationen. Die großen Blüten sind Wetterfest und haben kräftige standfeste Stiele. Triumph Tulpen bilden heute die wichtigste Gruppe der gesamten Tulpenvermehrung in Holland. Sie sind unentbehrlich für die Treiberei und wunderbare Gartentulpen. Ihre Blütezeit fängt Anfang April an.

Meine Lieblingssorten:
- Abu Hassan, dunkelbraun-rot, gelber Rand, sehr schön in Kombination mit Ballerina
- Barcelona, lila-rosa
- Fontainebleue, prupurbraun mit weißem Rand
- Gavota, braun-rot mit gelbem Rand
- Havran, fast schwarz, eine wunderbare Sinfonie mit Shirley und Rosalie
- New Design, hellrosa mit weißgerandetem Blatt
- Prinses Irene, orange, purpur geflammt, duftend, gut in Kombination mit ihrer Schwester
- Orange Princess
- Rems Favorit, violett, weiß geflammt, passt sehr gut zur dunklen Havran und der reinweißen Silver Dollar
 
Darwin-Hybrid-Tulpen

Diese Gartentulpen sind besonders wetterfest, sie sind die Größten und Prächtigsten ihrer Art. Die ersten Darwin-Hybriden wurden von dem holländischen Züchter E.H. Krelage aus der Stammform der Darwin-Tulpe und Tulipa fosteriana gezüchtet. Diese  Hybriden vereinigen die großen leuchtenden Blüten der Tulipa fosteriana
mit ihrem kräftigen Stiel und dem hohen Wuchs der Darwin-Tulpen. Eine wunderbare Tulpe für die Beet-
und Gruppenpflanzung. Darwin-Hybriden bilden schnell dicke blühfähige Brutzwiebeln. Sie
gehören zu den am meisten in unseren Gärten anzutreffenden Sorten.                                                        
Wer kennt nicht die Apeldoorn-Tulpen.

Von mir sehr geschätzt:
-Daydream, mit einem unübertrefflichen Farbverlauf, blüht gelb auf und geht dann beim Verblühen
 in orange über
-Blushing Apeldoorn, gelb mit roter Glut, sehr schön in Kombination mit Golden Apeldoorn,
ein gelber Klassiker in vielen Gärten
-Hakuun, mit der größten weißen Blüte, ein Gartentraum

Einfache späte Tulpen
Ihre Vorfahren standen in holländischen, irischen und englischen Landhausgärten. Der Engländer
Peter Barr sammelte aus diesen Gärten die schönsten Sorten und gab den daraus entstandenen Kreuzungen den Namen Cottage oder Bauernhaustulpen. Der Durchbruch dieser Sorte kam 1940,
als die noch heute bekannte Sorten endstanden wie `Maureen´ und `Menton´: Es sind beliebte Schnittblumen.
Es ist für mich immer schwer, eine Auswahl zu treffen. Am liebsten würde ich sie alle nehmen.
Selbstverständlich gehört Queen of Night, die sogenannte schwarze Tulpe, immer dazu, auch die ebenfalls
dunkle Sorte Recreado und als Farbtupfer die gelbe Roi du Midi.

Gefüllte späte Tulpen
sind wegen ihrer wirkungsvollen dicken opulenten Blüte bei Gartenliebhabern sehr geschätzt. Wegen der Ähnlichkeit mit Pfingstrosen auch päonienblütige Tulpen genannt. Es sind wirkungsvolle Schnittblumen für prachtvolle Frühlingssträuße. Kaum ein Florist kann auf diese Frühlingsblumen, wegen ihrer romantischen Ausstrahlung, verzichten. Sie werden 45 bis 60 cm hoch. Bei meiner Auswahl habe ich, wegen der schweren Blüten, besonders auf Standfestigkeit geachtet.

Meine Empfehlung:
-Angelique, rosa, ein Tulpentraum, sicher auch der Grund, dass sie die Blumenzwiebel des Jahres 2004 war. Dufttulpe
-Orange Angelique, ebenso romantisch wie ihre Schwester Angelique. Dufttulpe
-Carneval de Nice, eine langstielige Schönheit, die mich an französische Tulpen erinnert. SIe passt sehr gut zu Queen of Night.
-Blue Diamond, tief purpur, dunkelblau geadert
-Orange Pricess, ist die gefüllte Prinses Irene. Beide haben das bläuliche Laub und passen sehr gut mit ihren     
  variierenden Blütenformen zusammen
-Lilac Perfection, eine wahre Blüten-Perfektion, diese romantische Tulpe. Sie sollte im Garten nicht fehlen.
-Mount Tacoma, eine sehr bewährte Sorte bei Liebhabern von weißen Gärten
-Freemann, sie wirkt wie ein wunderschöner gelborange gefiederter Vogel, eine unbeschreiblich schöne  Blütenfarbe. Dazu Miranda in zinnoberrot mit leichter karminrosa Flamme.

Viridiflora Tulpen
oder auch grüne Tulpen. Viridiflora bedeutet grüne Blüte, was sich bei dieser Tulpen-Klasse jedoch nur auf den grünen Streifen bezieht. Es ist eine sehr elegante Tulpenart, die spät blüht. Eine der wichtigsten Sorten ist Spring Green.

Lilienblütige Tulpen
bestechen durch ihre elegante Form, sind sehr hoch und haben schlanke Blüten mit gespitzten Blütenblättern, die sternartig aufblühen. Diese Klasse entstand aus Kreuzungen von Tulipa acuminata und Tulipa gesneriana. In den Jahren 1935 bis 1940 entstanden in Holland erfolgreiche Züchtungen wie Aladdin, die bis heute nicht an Bedeutung verloren haben. Zudem sind lilienblütige Tulpen gute Schnittblumen. Durch ihre bestechende Eleganz und schwungvolle Form sind sie ein Muss für schön gebundene Frühlings-Blumensträuße.


Meine Favoriten:                                                             
-WhiteTriumphator, mit reinweißen Blüten auf hohen Stängeln
-Ballerina, leuchtend orangerot und duftend
-Red Shine, tief-dunkelrot, sehr schön in Kombination mit Menton
-Marilyn, weiß, purpur geflammt, unwiderstehlich zusammen mit Queen of Night
-China pink, rosa, ebenso gut passend zu Queen oft Night wie Black Parrot.

Crispa-Tulpen, gefranste Tulpen
Es ist eine kleine Gruppe von Gartentulpen mit sehr fein eingeschnittenen, gefransten Blütenrändern. Sie gehören zu den letzten noch im Mai blühenden Tulpen.
                                                                                                                                                               Tulpensotiment:  Pearls & Blush (Bild rechts)

Ich habe folgende Sorten ausgewählt:                                                                                                     
-Carrousel, ein spätblühender Tulpengast im Frühlingsgarten.
-Fancy Frills, rosa-weiß geflammt und Lambada, orange mit gelb.
Diese Tulpen teilen ihre grandiose Schönheit nicht gerne mit anderen ihrer Art.
-Swan Wings, reinweiß, stark gefranst.

Papagei-Tulpen
Ihre charakteristische tief eingeschnittene Blütenform und der außergewöhnliche Farbverlauf erinnert
an das Gefieder von Papageien. Sie sind aus einer zufälligen Mutation hervorgegangen, die schon 1630 erstmals beschrieben wurde. Sie lieben einen windgeschützten Standort für ihre oft schweren Blüten. Es sind aparte, begehrte Schnittblumen.

Drei Sorten mit starken Stielen:
-Black Parrot, pupurschwarz, passt zu sehr vielen anderen spätblühenden Tulpensorten und ist duftend.
-White Parrot, reinweiß, eine vorzügliche Liebhabersorte.
-Prof-Röntgen, außen chromgelb, rosa und scharlachrot gefiedert und innen rot mit                      
zitronengelbem Grund. Ein wunderbarer Farbverlauf beim Verblühen.                                                           

Wildtulpen

Fosteriana Tulpen
1904 entdeckte der deutsche Pflanzensammler Joseph Haberbauer in den Berggebieten von Samarkand/ Usbekistan die hochwüchsige, großblütige Tulipa fosteriana und brachte seine gesamte Sammlung dieser wunderschönen Sorten zu der holländischen Firma C.G. van Tubergen. 1906 wurden sie dann als Fosteriana Tulpen registriert. Aus diesen großblumigen Sorten entstanden auch sehr viele Darwin-Hybrid-Tulpen. Es ist eine der vitalsten Tulpenklasse, sehr langlebig mit einer fantastischen Farbgebung. Sie blühen schon im April und gehören zu den Wildtulpen.

Von mir ausgesuchte Sorten:
-Flamming Purissima, große weiße, himbeerrote, rosa farbschattierte Blüten
-Purissima, für mich eine der schönsten weißen Tulpen
-Sweetheart, leuchtend zitronengelb, ein sehr schöner Kombinationspartner mit der gelben
Narzisse Sweetness, die ein klein wenig später anfängt zu blühen. Mein Sortiment Wilde Liebe.


Kaufmanniana-Tulpen, Seerosentulpen
Wie der Name es schon verspricht, erinnern die offenen Tulpenblüten an eine Seerose. Sie gehört zu       
den frühblühenden Wildtulpen und ist, in großer Menge gepflanzt, kaum zu übertreffen. Selbst dort hat jede einzelne Blüte noch ihren eigenen Reiz. Kaufmanniana Tulpen sind in Zentralasien, Turkestan und Usbekistan beheimatet. In der Gegend um Taschkent wurden 1877 von Dr. August von Redel die ersten Kaufmanniana Tulpen entdeckt und von dort nach Holland gebracht. Die heute im Handel erhältlichen Sorten entstanden durch Kreuzungen mit dieser Wildform. Kaufmanniana Tulpen sind meist zweifarbig und blühen in der Sonne vollständig auf. Das Laub ist oft gestreift oder gefleckt. Die frühblühenden Tulpen eignen sich bestens für Massenpflanzungen, sie sind sehr blühwillig.

Zwei frühblühende Schönheiten
-Johann Strauß, cremeweiß mit johannisbeerroten Flecken, goldgelber Boden, gestreiftes Laub
-Shakespeare, lachsrot gelbgeflammt, goldgelber Boden, grünes Laub

Wildtulpen-Spezies
Die Heimat der Tulpen ist Zentral-, Mittel- und Vorderasien, wo sie in den Bergen und Steppen unter extremen Bedingungen wie Trockenheit, Hitze, Frost und kargem Boden wachsen. 1593 wurden die ersten Wildtulpen über Wien nach Holland gebracht und in den Garten der Universität Leiden gepflanzt. Der Start der holländischen Blumenzwiebelindustrie.

Wilde Schönheiten!
Sorten aus meinem Angebot, sie eignen sich zum Bepflanzen von Steingärten, aber auch zum Verwildern in der Wiese.

-Tulipa Humilis, violett-rosa Blüten mit gelber Mitte
-Tulipa tarda, weiß mit gelb, sehr blühwillige Pflanze
-Tulipa clusiana `Peppermintstick`, außen rötlicher Rand, elfenbeinfarbig mit violetter Mitte                       
-Tulipa Sylvestris-Weinbergtulpe, gelb, gut zum Verwildern                                                                              

-Tulipa linifolia, rote schmalblättrige Steingartentulpe
-Tulipa urumiensis, goldgelb, Rückseite Bronze. Sollte in keinem Steingarten fehlen.
-Tulipa turkestanica

Pflege und Kultur
Tulpen sind einfach fantastisch! Sie können in Kübel und in Beete gepflanzt werden. Bei Kübelbepflanzung beachten Sie unbedingt meine Pflanzanleitung step by step. In den Beeten entfaltet sich ihre unwiderstehliche Wirkung, wenn sie in ausreichender Menge gepflanzt werden. Tulpen gedeihen am besten an sonnigen Plätzen und brauchen, wie die meisten Zwiebelgewächse, einen durchlässigen fruchtbaren Boden. Bei schweren Böden sollte etwas Sand beigemischt werden. Auf Friedhöfen wird oft dunkle Erde mit einem hohen Schwarztorfanteil verwendet. Der Torfanteil wirkt auf Tulpen säuernd und führt zu verkrüppelten Austrieben. Aus diesem Grunde ist auch die Pflanzerde für Kübel sorgfältig auszuwählen. Am besten eignet sich Mutterboden aus dem eigenen Garten. Die Zwiebeln sofort nach Erhalt einpflanzen. Eine Faustregel ist: dreimal so tief wie die Zwiebel groß ist. Wenn die Zwiebeln nicht direkt gepflanzt werden können, müssen sie unbedingt trocken und kühl aufbewahrt werden.

Mit dem ersten Austrieb sollen die Pflanzen gestärkt werden, eine extra Düngung ist nicht erforderlich.
Da einige Sorten ein zweites Mal blühen, ist es notwendig, nach dem Verblühen den Blütenstiel zu  entfernen. Dann bilden sie keine Samen. Damit Tulpen jedes Jahr wieder blühen, darf auf keinen Fall das Laub entfernt werden. Es muss an der Zwiebel einziehen. Das dauert in der Regel bis Mitte Juni, je nach Blütezeit. Sie brauchen ihre Blätter zum Assimilieren, das ist ein Stoffwechselvorgang, mit dem die Zwiebel sich Reservestoffe für die Blütenbildung im nächsten Jahr schafft.

Warum bekommen meine Tulpen nur Blätter?
Die meisten Tulpen bilden Tochterzwiebeln und es kann ein paar Jahre dauern bis sich wieder eine Blüte bildet. Darum ist es notwendig, die Zwiebeln nach dem Welken der Blätter auszugraben und zu kontrollieren, ob noch welche mit entsprechender Größe dabei sind. Sollten einige groß genug sein, lohnt es sich, diese in trockenem Sand bis zum Herbst aufzubewahren, um sie dann wieder zu pflanzen.  Wildtulpen, Darwin-Tulpen und Fosteriana-Tulpen bilden relativ schnell wieder dicke Zwiebeln. Pflanzen Sie die alten Zwiebeln in einen extra Kübel oder in ein extra Beet. Wer viel Freude an seinen Blumenzwiebeln haben möchte, muss unbedingt auf einen trockenen sonnigen Standort achten. Sie brauchen ähnliche Bedingungen wie am Naturstandort. Regnerische Sommer führen oft dazu, dass die Zwiebeln sehr klein bleiben oder auch schon mal verschwinden. Um eine flächenhafte dekorative Wirkung zu erzielen, pflanzen Sie am besten jedes Jahr neue Zwiebeln.

Neue Zwiebeln- Neuer Ort:
Die gefürchtete Tulpenkrankheit, Tulpenfeuer Botrytis tulipae, wird weitgehend vermieden, wenn wir frische Erde verwenden.

Dies gilt nicht für Wildtulpen. Sie sollten ungestört bleiben, denn sie bilden jedes Jahr Tochterzwiebeln, die zum Blühen kommen. Darum ist es wichtig, beim Einkauf schon darauf zu achten, die größten Zwiebeln zu bekommen. Ich kaufe deswegen immer die größtmöglichen Blumenzwiebeln für meine Kunden ein.

Kleine Zwiebeln sind der Grund, warum sich oft nur Blätter bilden!

Eine Auswahl an Tulpen und Wildtulpen finden Sie in meinem Blumenzwiebelshop.
Wenn Sie Fragen haben, einfach anrufen 02195/599141 oder schicken Sie eine Mail an:
info@hortulus-uphoff.de 
                                                                                        
Wenn Sie noch mehr über Tulpen erfahren möchten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tulpen

Bild: Blumenzwiebeln in der Hand © Marion Nickig