Französische Butterdose


Butter aus der französischen Butterdose, lecker, gesund und immer streichfähig

Ein Problem, das jeder kennt, die Butter kommt aus dem Kühlschrank und ist viel zu hart um auf’s Brot geschmiert zu werden oder im Sommer ohne Kühlschrank schon richtig gelb, schon fast ranzig. Mit der französischen Butterdose hat man Sommer wie Winter immer eine gleich bleibende frische streichfähige Butter ohne irgendwelche Zusatzstoffe.


Eine Augenweide für jeden Frühstückstisch

Gebrauchsanleitung Französische Butterdose



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Eine dünn gedrehte und fein geriefte Gefäßwandung zeichnen den Butterkühler der Töpferei Drensek aus. Er liegt dadurch leicht in der Hand und sieht ästhetisch aus. Durch den Brennprozess bei einer Temperatur von 1230 Grad arbeitet der Ton gewaltig und dadurch kann sich der dünnwandige Zylinderrand in der Form leicht verändern.

Natürliche, lebensmittelechte Feldspatglasuren lassen jedes Teil der im Tauchverfahren glasierten Keramik zu einem Unikat werden. Durch dieses Handarbeitsverfahren sind Farb- und Farbverlauf-Abweichungen möglich.

Die Butterdosen, auch „Bergische Butterdosen“ genannt, sind für den täglichen Gebrauch. Die Schlichtheit der Form und Farben verleihen den wassergekühlten Butterdosen eine anmutige Wirkung. Die Keramikbutterdosen sind spülmaschinenfest. Das Wort Keramik stammt aus dem altgriechischen Keramos und war die Bezeichnung für aus Tonminerale durch Brennen hergestellte Gefäße. Ob die alten Griechen schon ein wassergekühltes Buttergefäß hatten, weiß ich nicht, die Idee dieser Buttertöpfe stammt wohl aus Frankreich, aus einer Zeit in der es noch keine Elektrizität und schon gar keine Kühlschränke gab.