Löwenzahnbleichtöpfe: Hortulus Uphoff

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Ich freue mich darauf!

Karin Uphoff

 

Ein Bett im Löwenzahn

Löwenzahnausstecher

 


Vom lästigen Unkraut zur Delikatesse

Löwenzahn, die Pusteblume oder botanisch Taraxum officinale.

Er ist in unseren nördlich gemäßigten Zonen beheimatet und lässt im Frühling unsere Wiesen goldgelb erblühen und wir wissen, dann ist der Sommer nicht mehr weit.
Ein Grauen für den Gärtner, wenn sich der Samen, die Pusteblume bildet und die kleinen weißen Fallschirme durch die Lüfte fliegen.

Aber er hat so viele positive Eigenschaften, die wir nutzen sollten und der Ärger über die lästigen tiefen Pfahlwurzeln ist dann nur noch halb so groß.

Der Löwenzahn gehört zu den gesündesten Frühjahrspflanzen, schmeckt ähnlich bitter  wie Chicoree und sollte aus diesem Grunde vor der Ernte gebleicht werden, damit er an Bitterstoffen verliert. Auch in der Küche ist er ebenso wie Zichorienensalat zu verwenden.
Der Name Taraxum stammt aus dem Mittelalter und geht auf das arabische Wort tarakhshqun zurück. Was so viel heißt wie wilder Chicoree oder bitteres Kraut.
In Frankreich wird Löwenzahn als Delikatesse kultiviert.

Häufig wird er vor dem Verzehr blanchiert  oder in Wasser eingeweicht damit er an Bitterstoffen verliert und somit schmackhafter wird. Dadurch verliert er aber auch seine wunderbaren Eigenschaften.
Durch das überstülpen eines Bleichtopfes erzielt man dieselbe Wirkung. Die gebleichten Blätter verlieren an Bitterstoffen jedoch nicht die Vitamine wie beim Einweichen oder Blanchieren.

Das Ergebnis ist ein Bleichsalat der dem Brüsseler Chicoree ähnlich ist.

Eine Löwenzahnkur im Frühling bringt den Organismus in Schwung.

 

Der Löwenzahnbleichtopf kostet € 45,00 und ist in meinem Shop zu bestellen